Zwei Anker, zwei Wege
Eine Marke kann an zwei Stellen verankert sein: an dem, was du tust – oder an dem, wie und warum du es tust.
Die Marke, die an deinem Angebotsportfolio verankert ist, beschreibt deine Leistungen: „Praxis für X", „Coaching für Y", ein Farbschema, das auf ein Tätigkeitsfeld hin konzipiert wurde, eine Website, die ausschließlich um dein Angebot herum gebaut ist. Solange sich nichts ändert, funktioniert das wunderbar. Aber in dem Moment, in dem du dich mit deinen Angeboten und Dienstleistungen weiterentwickelst, führt jede Veränderung unweigerlich zum Bruch deiner Marke. Und wir wissen alle: Veränderungen vollziehen sich immer schneller. Marken müssen deshalb zeitstabil gebaut sein, um mit diesen Veränderungen Schritt halten zu können.
Die Marke, die aus deiner Haltung heraus konzipiert wurde, beschreibt deine Art und deine Perspektive: wie du arbeitest und wie du mit Menschen umgehst. Eine solche Marke geht mit Veränderungen mit. Denn sehr wahrscheinlich wirst du in Zukunft hier und da neue Angebote aufnehmen und dir neue Bereiche erschließen – deine Haltung und deine Art, mit Dingen umzugehen, bleiben dabei dieselben. Eine Marke auf Grundlage deiner Identität gibt dir damit die Sicherheit, zeitstabil und auch budgetär die bessere Wahl getroffen zu haben.